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  • AutorenbildFernanda Perin

Der Mund des Babys ist ein Tempel

Haben Sie jemals einen religiösen Tempel betreten (auch wenn Sie nicht religiös sind)?


Was tun wir, wenn wir eintreten?

Respekt, Schweigen, Diskretion.


Das ist der Mund eines Babys.

Der Mund ist der Ort, an dem er auf die Welt trifft. Dort ist das Baby am empfindlichsten.

Wenn man also mit einem Baby arbeitet, muss man sehr vorsichtig sein.


In meiner Arbeit vermeide ich so weit wie möglich Manipulationen im Mund, unnötige oder ziellose Berührungen, die Verwendung von Gegenständen zur "Stimulation".


Haben Sie jemals darüber nachgedacht, was das Baby in seinem Mund kennen? Massagen, Sachen die vibrieren, Finger mit Handschuhen?

NEIN!

Das Baby kennt die Beschaffenheit und Temperatur der Haut, den Geschmack der Milch, die Brust seiner Mutter.


Deshalb liegt der Schwerpunkt auf der Funktion, die er erlernen muss und wo er erlenen muss.


Kümmern wir uns um die Babys. Für sie ist weniger mehr.




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